adorum Big Picture 2013-I: Enges Rennen um die Reichweitenmeisterschaft von Finanzseiten

 In Presse

Berlin, 21. August 2013 – Das Portal Handelsblatt.com kann erneut seine Reichweitenführerschaft unter den deutschsprachigen Finanzwebsites behaupten. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Berliner Agentur adorum mit ihrer „Big Picture“-Reichweitenanalyse, in der regelmäßig verschiedene Reichweiteninformationen von Finanzseiten analysiert und mittels eines Scoring- Modells zu einer Gesamtpunktzahl zusammengefasst werden. Nach diesem Verfahren kommt im Ergebnis Handelsblatt.com mit 74,58 von 100 möglichen Punkten auf die Spitzenposition. Der Abstand zum Zweitplatzierten ist diesmal bemerkenswert knapp; Finanzen.net folgt mit 74,17 Punkten.

Während zu Beginn des Jahres 2013 die meisten Finanzportale hinsichtlich Ihrer Reichweite –sowohl in Sachen Unique User als auch bei Visits und Page Impressions – zulegen können, ist das Bild bei zeitlich mittelfristiger Betrachtung ungleich differenzierter. Das „adorum Big Picture“ berücksichtigt nicht nur absolute Reichweitenkennzahlen, sondern auch deren Veränderungen auf Quartals- und Jahresbasis sowie die Nutzungsintensität einzelner Angebote. Im Ergebnis kann dies bedeuten, dass Portale mit konstantem Wachstum beispielsweise besser abschneiden als Seiten mit „Ausreißer-Monaten“. So verdanken Handelsblatt.com und Finanzen.net ihre Platzierung im Big Picture einem nachhaltigen und stabilen Wachstum; die beiden Portale liefern sich seit knapp zwei Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitzenposition. Aber auch jenseits des Siegerpodestes sind bemerkenswerte Entwicklungen zu verzeichnen. Das Angebot von Finanznachrichten.de weist beispielsweise die stärkste Entwicklung in der Gesamtplatzierung vor; das Portal kann sich Dank seines kontinuierlichen Wachstums innerhalb eines Jahres vom zehnten auf den sechsten Platz verbessern.

Das „Big Picture“ ist insgesamt für verschiedene Anwendungsfälle gedacht: es liefert Werbeplanern und Mediaentscheidern nicht nur den schnellen Überblick über aktuelle Reichweiten, sondern ermöglicht auch eine differenzierte Analyse von Wachstumszahlen über längere Zeiträume hinweg. Die Studie dient somit gleichermaßen als Entscheidungshilfe für kurzfristige Online-Kampagnen als auch die Einschätzung längerfristiger Werbekooperationen.

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