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Reichweiten von Finanzwebsites: finanzen.net setzt Erfolgsgeschichte fort

Berlin, 7. Januar 2011 – Das Börsenportal finanzen.net ist erneut Gesamtsieger in der „Big Picture“- Reichweitenanalyse. In der quartalsweise erstellten Studie unterzieht die Berliner Agentur adorum die wichtigsten Internetseiten für Finanzinformationen ein weiteres Mal einer quantitativen Gesamtbetrachtung. Mit einem neuen Rekordwert von 80,68 von maximal 100 Punkten baut finanzen.net im Scoring-Vergleich seine Führung vor den ebenfalls starken Verfolgern OnVista und ARIVA leicht aus und verteidigt seit nunmehr einem Jahr die Spitzenposition.

In der Scoring-Berechnung für das dritte Quartal 2010 kann finanzen.net aufgrund des überragenden mittel- und langfristigen Wachstums sowie des guten Ergebnisses beim Unique User Index punkten und den Spitzenwert des Vorquartals sogar noch übertreffen. OnVista bleibt im Bereich der Visits und Page Impressions dominant und beim adorum Score 2010-III auf Platz zwei. ARIVA kommt mit einem starken mittel- und langfristigen Wachstum und dem höchsten PI/Visit- Verhältnis wiederholt auf Platz drei in der Gesamtbetrachtung.

Das Gesamtbild zeigt sowohl die absolute Entwicklung als auch die Wachstumsveränderungen und Nutzungsintensitäten bestimmter Internetangebote. Um den Veränderungen im AGOF- Erhebungsverfahren weiterhin Rechnung zu tragen und eine Vergleichbarkeit über mehrere Quartale herstellen zu können, kommt im aktuellen „Big Picture“ erneut der von adorum errechnete Unique User Index zur Anwendung. Dieser zeigt das indexierte Verhältnis der Unique User Zahlen von Finanzportalen im Vergleich zum Benchmarkportal Handelsblatt.com, das im Zweijahresrückblick durchgehend die meisten Unique User erreicht.

Die „Big Picture“-Analyse lässt mit ihrem Scoring-Vergleich auf einen kurzen Blick erkennen, welches das nach quantitativen Gesichtspunkten leistungsstärkste Internetangebot ist. Sie ermöglicht darüber hinaus eine detaillierte Analyse einzelner Kennzahlen über verschiedene Zeiträume hinweg und zeigt neben absoluten und relativen Kennzahlen unter anderem auch die Anteile der Startseite an der jeweiligen Gesamtreichweite. Somit lassen sich für langfristige Mediaallokationen oder auch für kurzfristige Mediaplanungen gleichermaßen Angebote mit großen Nutzerzahlen, vielen Seitenabrufen oder auch Portale mit einer hohen Nutzungsintensität identifizieren.